Auf halbem Weg zwischen San Pedro Sula und Tegucigalpa liegt der Lago de Yojoa, eingebettet zwischen zwei Nationalparks: Cerro Azul Meámbar im Osten und Santa Bárbara im Westen. Morgens liegt oft Nebel über dem Wasser, und von den Ufern steigen Reiher und Eisvögel auf. Rund um den See wurden über 400 Vogelarten beobachtet.
Pescado frito am Seeufer
Entlang der Strasse am Ostufer reiht sich ein Fischstand an den nächsten. Bestellt wird ganz einfach: ein frittierter Tilapia, dazu Tajadas (knusprige Kochbananenscheiben), eingelegte Zwiebeln und Limetten. Gegessen wird mit den Fingern, mit Blick aufs Wasser.
Pulhapanzak: Hinter dem Wasserfall
Nur eine halbe Stunde nördlich stürzt der Río Lindo über 40 Meter in die Tiefe. Mit einem Guide aus dem Dorf kletterst du durch die Gischt hinter den Wasservorhang. Nass wirst du garantiert, vergessen wirst du es nie.
Kaffee aus dem Hochland
Honduras ist der grösste Kaffeeproduzent Zentralamerikas, und viele Fincas liegen in den Bergen rund um den See. Bei einer Führung siehst du, wie die roten Kirschen von Hand gepflückt, gewaschen und an der Sonne getrocknet werden. Danach schmeckt die Tasse im Hotel gleich doppelt so gut.
