Pico Bonito: Durch den Nebelwald bis zur Lodge

Wanderer über dem Nebelwald von Pico Bonito

Von der Karibikstadt La Ceiba aus siehst du ihn an klaren Tagen: den Pico Bonito, rund 2400 Meter hoch und meist mit einer Wolkenkappe. Der gleichnamige Nationalpark gehört zu den grössten Schutzgebieten des Landes und reicht vom tropischen Tieflandwald bis hinauf in den Nebelwald.

Wandern im Nebelwald

Die Wege im Park sind steil und oft feucht, belohnen aber mit Baumriesen, Bromelien und dem Ruf der Brüllaffen. Für längere Touren brauchst du einen Guide aus dem Tal des Río Cangrejal. Er zeigt dir Pfeilgiftfrösche, Tukane und die schönsten Badestellen im glasklaren Fluss.

Zipline und Wildwasser

Wer es schneller mag, fliegt an Stahlseilen von Baumkrone zu Baumkrone oder paddelt im Schlauchboot den Río Cangrejal hinunter. Die Stromschnellen gehören zu den besten in Zentralamerika, am spannendsten sind sie nach der Regenzeit.

Übernachten in der Eco-Lodge

Im Tal verteilen sich kleine Lodges mit Holzbungalows, Hängebrücken und Frühstück auf der Terrasse. Abends hörst du nur den Fluss und die Zikaden. Wer danach noch weiter will: Von La Ceiba fliegen Kleinflugzeuge in die Moskitia, eines der grössten Regenwaldgebiete Zentralamerikas mit dem Biosphärenreservat Río Plátano, seit 1982 UNESCO-Welterbe.

Newsletter

Einmal im Monat die besten Geschichten aus Honduras.